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Wohnquartiere mit Wirkung – und bald mit mehr Tempo?

Landmarke No34

Foto vom Projekt GOL:D ECK - ©Jo Fober

Wir Landmarken schaffen seit vielen Jahren lebendige und mehrwertschaffende Quartiere. Unser ganzheitlicher Ansatz reicht von der ersten Idee bis zur Realisierung. Dabei entstehen innovative und nachhaltige Stadträume mit Fokus auf Klimaschutz, Nutzungsmix, digitale Technologien und die aktive Beteiligung von Stakeholdern.

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„Wir wollen der beste Wohnentwickler in NRW werden.“

Von gefördertem Wohnraum über ergänzende Bausteine wie Kitas, Quartierstreffs oder Nahversorgungsangebote bis hin zu Mobilitätslösungen: Unsere Projekte schaffen immer urbane Lebensqualität mit sozialer Wirkung. Viele von ihnen sind preisgekrönt.

Mit neuen Instrumenten wie dem sogenannten Bau-Turbo und anderen Gesetzesanpassungen, die das Schaffen von Wohnraum vereinfachen können, kann es künftig stellenweise sogar schneller gehen. Ob mit Bau-Turbo oder ohne: In diesem Artikel lesen Sie, wie wir Verantwortung für ein gutes, gerechtes und gesundes Zusammenleben übernehmen – heute und in Zukunft.

Leben in Düsseldorf - von ca. 300 auf rund 760 Wohnungen

Wir wollen der beste Wohnentwickler in NRW werden – und sind in Düsseldorf schon einer der relevantesten. Denn jetzt steht fest: An der Mindener Straße im Stadtteil Oberbilk entwickeln wir ein Quartier mit rund 55.000 Quadratmetern BGF. Hier entstehen rund 450 weitere Wohnungen – 50 Prozent davon öffentlich gefördert.

Möglich macht dies ein einstimmiger Beschluss des Planungsausschusses der Stadt, der die Umwandlung der bisher gewerblich genutzten Flächen in Wohnraum erlaubt. Grundlage ist nicht der Bau-Turbo, sondern § 31Absatz 3 des Baugesetzbuchs, der eine Wohnbebauung ermöglicht, ohne dafür ein Bebauungsplanverfahren anzustrengen.

„In Düsseldorf zeigen wir an verschiedenen Stellen, wie gute Wohnraumschaffung gelingen kann.“

Nils Perpeet, Landmarken-Partner und Head of Commercial Development

„Wir werden dadurch zu einem bedeutenden Wohnraumentwickler in Düsseldorf“, freut sich Landmarken-Partner Nils Perpeet über diese große Chance in seiner Heimatstadt, und Projektleiter Peter Hempel ergänzt: „In Abstimmung mit der Stadt werden wir hier ein wunderbares Quartier mit sozialer Wirkung realisieren.“ 17 Baukörper mit rund 43.000 m² Wohnfläche sind geplant. Hinzu kommt eine vierzügige Kita, die auf rund 1.000 m² Fläche ein wichtiges Betreuungsangebot für Familien schafft.

Entlang der Mindener Straße ist in den Erdgeschossen zudem Raum für gewerbliche und soziale Nutzungen vorgesehen. So ist zum Beispiel ein Kultur- und Bildungszentrum denkbar. Auch die Firma Soeffing, die ihre Zentrale dort im Frühjahr aufgegeben hatte, möchte mit einem Showroom präsent bleiben. Weitere gewerbliche Nutzungen sind in einer knapp 10.000 Quadratmeter großen Quartiersgarage möglich, die auch einen Mobilitäts-Hub mit Sharing-Angeboten für das verkehrsarme Quartier bieten soll.

Grundstücksflächen sind gesichert

Für die Quartiersentwicklung in zentraler Lage hat sich Landmarken im Laufe der vergangenen Jahre rund 20.500 Quadratmeter Grundstücksfläche gesichert. Den Großteil davon erwarb Landmarken im Jahr 2022 von der Firma Soeffing, die bis März 2025 noch mit rund 100 Mitarbeitenden in dem gewerblichen Gebäudebestand angesiedelt war. Eine weitere Fläche – erworben von der CA Immo – kam in diesem Jahr hinzu.

Für uns wird es bereits die dritte – und bislang größte – Wohnentwicklung in Düsseldorf. Zusammen mit unseren weiteren Projekten „Gold:Eck“ an der Lütticher Straße und „Leben am Sonnenpark“ an der Kölner Straße entwickeln wir damit in Summe mehr als 760 Wohneinheiten in der NRW-Landeshauptstadt.

Wohnraumschaffung

In der Landeshauptstadt herrscht großer Druck auf dem Wohnungsmarkt. Die rund 450 neuen Wohnungen auf ehemals gewerblicher Fläche sind Balsam für viele Suchende.

Soziale Wirkung

50 Prozent des Wohnraums sind öffentlich gefördert. So entsteht ein Quartier für alle Einkommensschichten, das Raum für Kultur-, Bildungs- und Betreuungsangebote schafft.

Begrünung

Entwickelt wird das Quartier auf einer größtenteils versiegelten, teils bebauten Fläche. Anstelle neuer Versiegelung für die Wohnungen entstehen hier sogar zusätzliche Grünflächen.

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