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Richtfest am Prager Ring in Aachen: Bei Landmarken und Ericsson steigt die Vorfreude

Der Oberbürgermeister kam mit dem Feuerwehrauto: Nur acht Monate nach der Grundsteinlegung im April feierten die „Arbeitswelten am Prager Ring“ in Aachen Richtfest. Der nachhaltige Büroneubau der Landmarken AG umfasst knapp 9.000 Quadratmeter Büro- und Kommunikationsflächen. Hauptmieter ist der Weltkonzern Ericsson, der mit seinem Eurolab nach Aachen zieht. Mit weiteren Mietinteressenten ist Landmarken im Gespräch. Die Bauarbeiten verlaufen nach Plan, sodass mit der pünktlichen Fertigstellung Ende 2026 gerechnet wird.

Verantwortlich dafür ist vor allem das gute Miteinander regionaler Unternehmen. „Von Vertragsverhandlungen bis zu den Projektbesprechungen auf der Baustelle, die Zusammenarbeit mit unserem Generalunternehmer Schlun aus Gangelt ist immer konstruktiv und lösungsorientiert“, sagt Hendrik Bettenworth, Leiter Baumanagement bei Landmarken. Für die Fassade wurden fast 250 Vollfertigteile der Aachener Firma Nesseler verbaut, für die zeitweise ein eigener Kran auf der Baustelle platziert war. Auf den Giebelwänden wird das erste rezyklierbare Wärmedämm-Verbundsystem aufgesetzt, dessen Bestandteile nach dem Rückbau sortenrein getrennt und wiederverwertet werden können. Das neuartige Zero-Waste-System von Saint-Gobain Weber wird mechanisch an der Wand befestigt, kann auf Kleber verzichten und über die seilgeführte Berankung begrünt werden. Pünktlich zum Richtfest konnte das Dach des Staffelgeschosses aufgesetzt werden.

Der Hauptmieter, das Ericsson Eurolab, zieht aus dem benachbarten Herzogenrath nach Aachen. Der Landmarken-Neubau ermögliche es Ericsson, Räume so anzubieten, dass die Mitarbeitenden flexibel zusammenkommen können, sagt Jan Peter Meyer-Kahlen, Vice President und Head of ICT Development Center Eurolab bei Ericsson. „Wir entwickeln neue Ideen und pflegen eine Unternehmenskultur, die von Innovationsgeist geprägt ist. Deshalb ist es für uns zentral, dass unsere Flächen flexibel, anregend und kollaborativ sind. Die neue Arbeitswelt des Eurolabs wird innerhalb des Ericsson-Konzerns ein Leuchtturm-Projekt für neue hybride Work-place-Modelle sein.“ Rund 500 hochqualifizierte Mitarbeitende beschäftigt das Eurolab, darunter Experten für Softwareentwicklung, Cybersicherheit, Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, intelligente Fertigung und das Internet der Dinge (IoT).

Sehr zur Freude des neuen Aachener Oberbürgermeisters, der die enorme Innovationskraft Ericssons hervorhob und Aachen mit seinen Hochschulen als perfekten Standort dafür sieht: „Gut, dass hier moderne Arbeitswelten für diese Forschung, aber auch für weitere innovative Unternehmen entstehen“, so Dr. Michael Ziemons. „Wir werden als Stadtverwaltung dafür arbeiten, Teil solcher Lösungen zu sein.“ Er selbst erwies sich ohnehin als Freund pragmatischer Lösungen. Das Fahrzeug der städtischen Feuerwehr nutzte er kurzerhand, weil gerade kein Dienstfahrzeug verfügbar war.

Der Neubau wird nach neuesten Nachhaltigkeitsstandards und arbeitsergonomischen Erkenntnissen errichtet und ausgestattet. Die effiziente Energieversorgung erfolgt über Wärmepumpen und eine Solaranlage auf dem begrünten Dach. In Kombination damit spart die Betonkerntemperierung durch die die Nutzung des Betons als Wärmespeicher Energie, ermöglicht niedrige Vorlauftemperaturen und schafft ein angenehmes Raumklima.

Den Mitarbeitenden bietet das Gebäude eine moderne Forschungs- und Arbeitsumgebung mit flexiblen Büroflächen. Die Dachterrasse, der Innenhof und das großzügige Foyer bieten Aufenthaltsqualität auch über die Arbeitszeit hinaus. Wer morgens gerne mit dem Rad ankommt, wird neben 148 Fahrradstellplätzen eine Bike-Station und im Erdgeschoss Duschen vorfinden. Hinzu kommen elf Ladeplätze für E-Autos. Ein echter Hingucker wird die "Living Wall", eine komplett begrünte Wand an der Fassade zum Prager Ring hin.

Mit rund 5.500 Quadratmetern belegt Ericsson rund 61 Prozent der Gesamtfläche. Noch sind ca. 3.400 Quadratmeter flexibel teilbare Mietflächen verfügbar. Das Gebäude, das nach BEG-40-Standard realisiert wird, erhält eine LEED-Zertifizierung für ökologisches Bauen in Gold. „Wir erleben hier Partnerschaft auf Augenhöhe und gegenseitiges Vertrauen – mit der Wirtschaftsförderung der Stadt, mit unserem Mieter und mit der ausführenden Bauunternehmung“, sagte Landmarken-Vorstand Jens Kreiterling. „So können wir gemeinsam Hürden überwinden und die besten Lösungen schaffen.“

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    Neue Partner berufen

    Wir freuen uns sehr, mit Lukas Woltery und Jochen Wismann zwei weitere Führungskräfte zu Partnern berufen zu haben.

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    Die Landmarken AG hat den Bauantrag für ihr Projekt „Neue Mitte York“ im Stadtteilzentrum Gremmendorf in Münster eingereicht. Der Projektentwickler wird hier ein Mixed-Use-Ensemble mit Handel, Wohnen und Gewerbe realisieren.

  • Einziges deutsches Projekt: Neues Gesundheitshaus Dortmund für den ULI Europe Award nominiert

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  • German Development Partners: Starke Partner für Bestandshalter und Investoren

    Zwei renommierte deutsche Immobilienunternehmen haben sich zusammengetan, um als Werteallianz führender Projektentwickler deutschlandweit Service Development anzubieten. Gemeinsam haben Landmarken und ehret+klein dafür die German Development Partner GmbH (GDP) gegründet. Sitz der Gesellschaft ist Frankfurt. Das neue Unternehmen soll sowohl Bestandshaltern als auch internationalen Investoren einen „One-Stop-Service“ für ganz Deutschland bieten.

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    Imposanter Richtkranz für ein richtungsweisendes Projekt: Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, ist im Rohbau fast fertig. Entsprechend gut gelaunt wurde am Montag für das „Moringa Hamburg HafenCity“ Richtfest gefeiert. Mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen gilt das Landmarken-Projekt als wegweisend für die gesamte Bau- und Immobilienbranche. Neben rund 220 Mietwohneinheiten wird das Ensemble nach seiner Fertigstellung 2026 Gemeinschaftsbereiche, eine Kita sowie eine Gastronomiefläche bieten.

  • Landmarken legt Grundstein für 209 Wohnungen in Düsseldorf

    An der Kölner Straße in Düsseldorf realisiert Landmarken ein Ensemble mit 209 Wohnungen, einen Co-Working Space und drei Ladenlokalen. Der Grundstein für das Projekt „Leben am Sonnenpark“ wurde am 8. September gelegt. Und der Bau geht gut voran: Aufsetzend auf die Tiefgarage werden jetzt die Bodenplatte und im hinteren Bereich das Erdgeschoss errichtet. Ausgeführt werden die Bauarbeiten durch das Unternehmen August Prien. Die Fertigstellung ist für Mitte 2027 geplant.

  • Das smarteste Building der Stadt ist bereit

    Hier gehen Wirtschaft und Forschung Hand in Hand: Die neueste Arbeitswelt auf dem RWTH Aachen Campus Melaten ist fertig und bereit für innovative Mieter. Das SmartLog 3 ist der dritte Bauabschnitt des Clusters Smart Logistik und das smarteste Building der Stadt. Flexibel anmietbare Flächen (Büro, Konferenz, Werkstatt, Gastronomie) sind noch verfügbar.

  • Schlüsselübergabe AlphaSpace Aachen: Nun sind die innovativen Nutzer am Zug

    Nicht einmal anderthalb Jahre nach der Grundsteinlegung im Frühjahr konnten wir gemeinsam mit Generalunternehmer Goldbeck die wunderschönen Mietflächen im AlphaSpace Aachen an ihre Nutzer übergeben. Es ist nach dem KiteLoft Köln und der BrainFactory Bochum das dritte Spirit-Office-Gebäude von Landmarken, das in Betrieb geht, und zugleich ein wichtiger Baustein der Entwicklung des Quartiers Nord zwischen Krefelder Straße und Gut-Dämme-Straße. Der pünktlich fertiggestellte 10.000-m²-Modulbau mit sechs Etagen ist vollvermietet.

  • Die Landmarken-Familie – a „Great Place to Work”

    Zum vierten Mal in Folge hat die Landmarken-Unternehmensfamilie das Siegel „Beste Arbeitgeber in NRW“ von Great Place to Work erhalten. Die Auszeichnung bestätigt nicht nur unseren kontinuierlichen Einsatz für eine exzellente Arbeitsplatzkultur, sondern auch das Vertrauen und die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden, worüber wir uns sehr freuen.

  • Grundsteinlegung in Aachen: Künftige Heimat des Ericsson Eurolabs wächst nun in die Höhe

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      Rundgang über den O-Werk Campus

      Auf dem ehemaligen Opel-Werksgelände, dem heutigen MARK 51°7, erwacht neues Leben: Mit dem O-WERK | CAMPUS entsteht ein zukunftsweisendes Büroquartier, das vernetztes Arbeiten und Forschen auf ein neues Level hebt.

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      Neben der Entwicklung eigener Projekte bietet die Landmarken AG ihre Erfahrungen und alle Leistungsbilder der Projektentwicklung – ob im Neubau oder im Bestand – auch als Service Development an, also als Dienstleistung für andere Marktteilnehmer – die öffentliche Hand sowie private Investoren und Bauherren. Wichtige Fragen dazu beantwortet Nils Perpeet, Landmarken-Partner und Leiter Büro- und Spezialimmobilien.

    • Video

      Landmarken und everwave setzen Cleanup Mission in Kambodscha fort

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      Wir blicken gemeinsam auf die Grundsteinlegung des Rechenzentrums der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen. 

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      Unsere Themen für die EXPO REAL 2023

      Die Landmarken AG nimmt dieses Jahr mit großer Freude an der EXPO REAL 2023 teil, die im Oktober stattfindet. Wir sind mit einem tollen Team vor Ort und nehmen uns Zeit für ausführliche Gespräche.

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