Nachhaltiges Co-Living: POHA House kommt ins Moringa Hamburg

Hamburg. Die HafenCity wird um ein neues Wohnkonzept reicher: POHA House kommt nach Hamburg und eröffnet seine Co-Spaces im ökologischen Bauprojekt Moringa am Baakenhafen.

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Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das in Anlehnung an das Cradle-2-Cradle-Prinzip entstehen wird, soll im Sommer 2024 eröffnet werden. POHA House wird den gesamten zweiten von insgesamt drei Bauteilen mit rund 4.600 Quadratmetern Mietfläche übernehmen. 

Insgesamt entstehen im Moringa rund 15.500 Quadratmeter Mietfläche. Der Großteil wird dem Wohnen vorbehalten sein, 30 Prozent davon öffentlich gefördert. Dazu sind unter anderem eine Kita sowie Flächen für Gastronomie und Co-Working geplant. Mit POHA House steht nun der erste Mieter fest, der gemeinschaftliches Wohnen in hochwertig möblierten Apartments, flexible Büroräume und gemeinsame Freizeitangebote unter einem Dach bietet. „Wohnen im POHA House setzt auf schöne Erlebnisse und Gemeinsinn. Wir schaffen Community Spaces und lassen auch die begrünten Dachterrassen des Moringa zum Treffpunkt werden“, sagt Lea Mishra. „Damit unterscheiden wir uns deutlich vom Konzept der sogenannten Mikroapartments“, so die Mitgründerin von POHA House weiter. „Wir bilden zahlreiche Wohngemeinschaften, das ist das Gegenteil von urbaner Einsamkeit.“ Insgesamt führt POHA House in Hamburg 104 Zimmer zu 24 Dreier- bis Fünfer-Apartments zusammen. Hinzu kommen noch 24 Studios.

Ein überzeugendes Konzept: „POHA ist eine super Ergänzung zu unserem Wohnkonzept, aber auch ein ganz wichtiger Quartiersbaustein für die HafenCity“, sagt Moringa-Geschäftsführer Vanja Schneider. Und ein ökologisch sinnvoller, der den Flächenverbrauch begrenzt: Der Bedarf an selbst genutztem Wohnraum reduziert sich, weil sich die Bewohner eines Apartments Küche und Wohnzimmer teilen und weder Arbeits- noch Gästezimmer benötigen. Besuch kann in insgesamt zehn Short-Stay-Apartments untergebracht werden, die ebenso zum POHA-Konzept gehören wie der 570 Quadratmeter große Co-Working-Space, der zum Homeoffice werden kann.

Mehrwerte für die Bewohner und das gesamte Quartier

Daraus ergeben sich auch signifikante Mehrwerte für die weiteren Bewohner des Moringa sowie das gesamte Quartier. Denn sowohl die Besucher-Apartments als auch Eventräume mit großen Küchen für Geburtstagspartys und viele Services, die per POHA-App buchbar sind, stehen allen Moringa-Bewohnern offen. Das Co-Working öffnet sich zudem auch anderen Nutzern, zum Beispiel Start-ups und Unternehmen von außerhalb. „Gerade die Möglichkeit für unsere Mieter, bedarfsweise zusätzliche Räume zu buchen, dient in besonderer Weise unserem Nachhaltigkeitskonzept“, sagt Vanja Schneider. „Auch sie können auf Gäste- oder Arbeitszimmer verzichten. Letztendlich führt das dazu, dass der individuelle Wohnflächenbedarf sinkt, der nutzbare Raum aber dennoch größer ist, als es der Mietvertrag vorgibt.“

Das Projekt Moringa werde dem hohen Innovations- und Nachhaltigkeitsanspruch der HafenCity gleich in mehrfacher Hinsicht gerecht, sagt Dr. Andreas Kleinau, Geschäftsführer der HafenCity Hamburg GmbH: „Es überzeugt mit seinem anspruchsvollen ökologischen und ressourcenschonenden Gebäudekonzept. POHA House ergänzt dieses Vorhaben um ein innovatives Immobilienkonzept mit nachgefragten Angeboten der Sharing-Economy, das Leben, Arbeiten und Gemeinschaft unter einem Dach vereint. Im Erdgeschoss des Gebäudes leisten Angebote für Gastronomie, Handel und eine Kita darüber hinaus einen wichtigen Beitrag für ein lebendiges Quartier.“ 

Das POHA-Konzept passt auch deshalb sehr gut zur ökologischen und gesunden Haltung von Moringa, da die Innenarchitektur und Möblierung viele natürliche und gesundheitsfördernde Materialien vorsehen. Außerdem werden die späteren Nutzer zum Energiesparen zu motivieren, indem sie ihren Verbrauch künftig transparent per App ablesen und mit vorherigen Verbräuchen vergleichen können. Beide Unternehmen haben deshalb neben dem Mietvertrag eine strategische Partnerschaft vereinbart, die es ihnen ermöglicht, auch bei künftigen Projekte zusammenzuarbeiten, wenn es für beide passt.

Auch die Presse berichtet über das Projekt, z.B. das Fachblatt immobilienmanager.

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