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Immobilienwirtschaft und Kommunen: Gemeinsam geht´s besser!

„Es braucht Partnerschaften auf Augenhöhe und gegenseitiges Vertrauen, denn gemeinsam können wir Hürden besser überwinden und die besten Lösungen realisieren“, sagt Landmarken- Vorstand Jens Kreiterling. Auf seine Anregung hin hat das von ihm geleitete Product Council „Urban Developments“ des ULI dazu eine Studie in Auftrag gegeben, die in einem Leitfaden mündet, der nun veröffentlicht wurde.

 

„Gemeinsam wirken – Impulse für die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Immobilienwirtschaft“ heißt der Praxisleitfaden, der zu starken Allianzen für wirkungsvolles Handeln anregt. Erarbeitet vom Büro RHA Reicher Haase Assoziierte liefert der Leitfaden eine Übersicht zu aktuellen Herausforderungen und leitet daraus Instrumente der Kooperation ab. Auf Basis der Ergebnisse tiefgehender Recherchen – unter anderem wurden Fachleute beider Seiten, zum Beispiel Dezernatsleitende des Deutschen Städtetags oder Kommunen wie Düsseldorf, sowie führende Entwickler von Unternehmen wie Ehret+Klein oder Catella interviewt – bietet der Praxisleitfaden dafür zehn Thesen und Handlungsempfehlungen sowie einen ganzen Werkzeugkasten voller Möglichkeiten für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Immobilienwirtschaft.

    • Sponsoring

      Für jeden Menschen ein Zuhause

      Habitat for Humanity hat eine Vision: Eine Welt, in der jeder Mensch ein würdevolles Zuhause hat. Die Initiative hat bereits zahlreichen Menschen ein sicheres Zuhause gegeben.

      Wir bei Landmarken AG schließen uns dieser wichtigen Mission an und unterstützen die Initiative „HoffnungsBAUer“ von Habitat for Humanity Deutschland. Denn jeder hat das Recht auf ein Dach über dem Kopf – und wir wollen dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen.

    • Bestandsentwicklung

      Erhalt historischer Werte und Zeugnisse

      Baudenkmäler sind nicht einfach Gebäude - sie sind Geschichte zum anfassen und erleben, sie spiegeln Stadtgeschichte wieder und sind historische Zeugnisse, die es zu erhalten gilt.

    • Nachhaltigkeit

      Nachhaltigkeit als Strategie

      Wir betrachten Nachhaltigkeit ganzheitlich. Das bedeutet, die Balance zwischen Ökonomie, Ökologie und Sozialem zu wahren. Wir übernehmen Verantwortung für ein lebenswertes Umfeld. Durch einen sensiblen Umgang mit natürlichen Ressourcen entwickeln wir qualitativ hochwertige und zukunftsfähige Projekte. Nachhaltigkeit ist Teil unseres Landmarken-Spirits, den wir im Innen leben und durch unsere Projekte nach außen tragen.

    • New Work

      Effizienz durch hybride Arbeitsplätze

      Das moderne Büro geht über den reinen Effizienzgedanken hinaus zur attraktiven Wohlfühlfläche. Es verbindet Privat- und Berufsleben, schafft Balance zwischen Ruhezonen und Teamspirit.

    • Sponsoring

      Gemeinsam gegen den Plastikmüll

      „Müll so weit das Auge reicht –Bilder, die einen nicht mehr loslassen.“ So beschreibt Clemens Feigl die Eindrücke, die er und sein Team im Februar und März in Bosnien verarbeiten mussten.

    • Smart Building

      Digital und smart in die Zukunft

      Auf dem RWTH Aachen Campus entsteht das Center Smart Commercial Building und das Technologiezentrum Aachen am Europaplatz wird zum Nukleus eines Start-up-Gründerquartiers. 

    • Nachhaltigkeit

      Engagiertes Team für den Klimaschutz

      Nachhaltigkeit ist Teil unseres Landmarken-Spirits, den wir im Inneren leben und durch unsere Projekte nach außen tragen. Wichtigster Baustein für die Umsetzung von nachhaltigen Projekten sind unsere Teammitglieder. Unsere Geschäftsprozesse betreiben wir seit 2019 klimaneutral und versuchen auch hier eine kontinuierliche Verbesserung voran zu treiben.

    • Digitalisierung

      So viele Möglichkeiten mit dem Digital Office

      Technologien und digitale Trends beeinflussen das Wohnen, das Arbeiten, das Forschen, das Freizeitverhalten, menschliche Beziehungen – kurzum: unser ganzes Leben.

    • Stadtentwicklung

      Bahnhof ganz neu gedacht

      Die Entwicklung der Ostseite des Hauptbahnhofs Münster hat eine Bedeutung weit über die Westfalenmetropole hinaus, das wurde schon beim Spatenstich Ende November deutlich: Während sich nur wenige Meter entfernt der sogenannte Mäkler, eine Riesenfräse der niederländischen Spezialfirma Winmix, durch den Boden grub, griff unter anderem Ina Scharrenbach beherzt zum Werkzeug.

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